
Blättchen, Blunts & Co.: Welches Paper ist wirklich das beste?
Vom klassischen Paper über Blunt Wraps bis zu Reis- und Zellulosepapier: was jeder Typ kann und welcher in deine Tasche gehört.
Welches Papier kannst du zum Drehen eines Joints nehmen?
Zum Drehen eines Joints solltest du nur Papier nehmen, das speziell zum Rauchen von Tabak oder Cannabis gemacht ist: klassische Blättchen, Blunt Wraps, Reispapier oder Zellulosepapier. Jeder Typ brennt und rollt sich ein bisschen anders — die richtige Wahl hängt also davon ab, was du drehen willst. Das sind die gängigsten Optionen:
- Blättchen (Zigarettenpapier): Das meistgenutzte Papier zum Jointdrehen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und von vielen Marken, und sie sind so gemacht, dass sie sich leicht rollen lassen und gleichmäßig abbrennen.
- Blunt: Ein dickeres Papier als das klassische Blättchen, oft aus Hanf. Ideal für größere Joints, weil mehr Gras reinpasst.
- Reispapier: Dieses Papier ist dünner und transparenter als normale Blättchen. Manche bevorzugen Reispapier, weil es diskreter ist und man beim Rauchen sehen kann, was im Joint steckt.
- Zellulosepapier: Ein transparentes, dünnes Papier, das ebenfalls zum Drehen verwendet wird. Genau wie Reispapier wird es für seine Diskretion geschätzt.
Wichtig ist, ausschließlich Papier zu verwenden, das speziell zum Rauchen entwickelt wurde — andere Papiersorten können giftige Stoffe enthalten, die du nicht einatmen solltest.

Welche Paper-Typen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Papers, jede mit eigenen Eigenschaften, die zu unterschiedlichen Vorlieben und Bedürfnissen passen. Hier die gängigsten Typen:
- Blättchen (Zigarettenpapier): Der am weitesten verbreitete Typ, erhältlich in verschiedenen Größen und Marken. Es ist dünn und besteht meist aus Holzzellstoff, Hanf oder einer Mischung aus beidem. Lässt sich leicht rollen und brennt gleichmäßig ab.
- Blunt: Ein dickeres, robusteres Papier, oft auf Hanfbasis. Meist größer als normale Blättchen und für größere Joints gedacht, weil mehr Tabak oder Gras reinpasst.
- Reispapier: Ein sehr dünnes, transparentes Papier aus Reiszellstoff. Manche Raucher bevorzugen es, weil es diskreter ist und man beim Rauchen den Inhalt des Joints sehen kann.
- Zellulosepapier: Ähnlich wie Reispapier — sehr dünn und transparent. Wird ebenfalls für seine Diskretion geschätzt und brennt langsam ab.
- Aromatisierte Papers: Es gibt Blättchen mit zusätzlichen Geschmacksrichtungen wie Frucht, Minze oder Süßigkeiten. Sie können dem Joint eine andere Note verpassen.
- Papers mit Filter: Manche Papers kommen mit einem integrierten Filter an einem Ende. Das macht den Joint griffiger und verhindert, dass du Pflanzenmaterial einatmest.
- Vorgedrehte Cones: Das sind fertig gedrehte Papierkegel oder -hülsen, die du nur noch mit Tabak oder Gras befüllen musst. Praktisch und einfach in der Anwendung.
Egal für welchen Typ du dich entscheidest: Nimm immer Papier, das speziell zum Rauchen gemacht ist, und lass die Finger von Druckerpapier oder anderen Materialien, die beim Verbrennen giftig werden können.
Welches ist das beste Papier zum Rauchen?
Welches Paper das beste ist, hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Jeder Typ hat seine eigenen Vorteile und Besonderheiten. Manche lieben die Feinheit und Transparenz von Reis- oder Zellulosepapier, andere setzen auf die Robustheit und Vielseitigkeit klassischer Blättchen.
Eines der beliebtesten Papers — und für viele Raucher das beste überhaupt — ist allerdings das klassische Blättchen. Diese Papers sind dünn, leicht zu rollen und brennen gleichmäßig ab. Sie sind überall in verschiedenen Größen und Marken erhältlich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Blättchen bieten außerdem das authentischste Raucherlebnis, weil du deine Joints selbst und genau nach deinem Geschmack vorbereiten und drehen kannst. Dazu kommt: Sie fügen keinen zusätzlichen Geschmack hinzu, sodass du das natürliche Aroma deines Grases voll genießen kannst.
Eins können wir nicht oft genug sagen: Achte bei der Wahl deines Papers darauf, dass es speziell für Tabak oder Cannabis entwickelt wurde. Verzichte auf Druckerpapier oder andere Materialien, die beim Verbrennen giftig sein können.
Marken:
Das sind einige der besten Paper-Marken, die du aktuell auf dem Markt findest:
- Raw: Bekannt für ungebleichtes, chlorfreies und extradünnes Papier aus natürlichen Zutaten. Wegen der großen Auswahl und Qualität der Produkte bei Rauchern sehr beliebt.
- OCB: Stellt Papers aus natürlichen Rohstoffen wie Hanf, Flachs und Gummi arabicum her. Bietet auch ungebleichte Varianten aus hochwertigem Frischfaserpapier an.
- Smoking: Bietet Blättchen auf Reisbasis an, darunter sehr dünne und langsam abbrennende Varianten. Dazu gibt es die Linie Bloc Brown, die ohne Bleichmittel auskommt.
- Búho Papers: Eine neuere Paper-Marke, die immer beliebter wird. Das Papier besteht aus 100 % natürlichen Holzfasern, ohne Chlor oder schädliche Zusätze, und ist nachhaltig. Die ultradünne Naturfaser macht das Drehen leichter.
- PAY-PAY: Eine der ältesten Paper-Marken der Welt, mit verschiedenen Linien für jede Tabaksorte. Es gibt auch PAY-PAY Go Green, das erste grüne Papier der Welt, auf natürliche Weise aus der Luzerne-Pflanze hergestellt.
Jede dieser Marken bietet unterschiedliche Eigenschaften und Optionen, um die Bedürfnisse und Vorlieben aller Raucher abzudecken.
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