
Cannabutter selber machen: Anleitung und Rezeptideen
Schritt-für-Schritt-Anleitung für selbstgemachte Cannabutter – mit Zutaten, Zeiten und den wichtigsten Tipps für deine Edibles.
Cannabutter machst du, indem du 250 g Butter mit einem halben Liter Wasser und zerkleinertem Cannabis rund 30 Minuten bei niedriger Hitze köchelst, abseihst und mindestens 6 Stunden kühlst, bis sich die Butter oben absetzt. Sie ist eine der wichtigsten Zutaten für Cannabis-Edibles: Mit der infusionierten Butter bringst du die Wirkung von Cannabis in alle möglichen Rezepte, von Brownies bis Kekse.
Cannabutter selber machen ist simpel, braucht aber Zeit und Geduld, damit Cannabinoide wie THC oder CBD richtig aktiviert werden und in die Butter übergehen. In dieser Anleitung zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du deine eigene Cannabutter machst und das Beste aus deiner Ernte rausholst.

So machst du Cannabutter
Cannabis-Butter zu Hause zu machen ist einfacher, als es klingt, und damit kannst du Cannabis in jede Menge Rezepte einbauen. Diese infusionierte Butter, auf Englisch „Cannabutter“, ist perfekt für Edibles, die dir die Wirkung von THC oder CBD diskret und lecker liefern. So geht’s:
Das brauchst du:
- Einen halben Liter Wasser
- 250 Gramm Butter
- 30 bis 50 Gramm harzige Blätter und kleine Buds (Wenn du hochwertige Blüten nimmst, reduzier die Menge auf ein Viertel)
Cannabutter Schritt für Schritt:
- Gras zerkleinern
Zerkleinere die Grasreste zuerst mit einem Grinder. So löst sich das Harz besser im Butterfett und die Cannabinoide werden besser aufgenommen. - Wasser aufkochen und Butter dazugeben
Bring in einem Topf einen halben Liter Wasser zum Kochen. Sobald es kocht, gibst du die 250 Gramm Butter dazu. Rühren, bis die Butter komplett geschmolzen ist. - Zerkleinertes Gras dazugeben
Wenn sich die Butter gut im Wasser aufgelöst hat, kommen die zerkleinerten Buds oder Grasreste dazu. Lass das Ganze etwa 30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln und rühr ab und zu um. Dabei gehen THC und andere Cannabinoide nach und nach in die Butter über. - Abseihen
Nach der halben Stunde trennst du mit einem Sieb, einem sauberen Küchentuch oder einem Mulltuch das Pflanzenmaterial von der Flüssigkeit. Wenn du die Wirkung maximieren willst, kannst du das Gras vorher decarboxylieren. Dafür kommen die Buds 30 bis 40 Minuten bei 110 °C in den Ofen, bevor du sie zur Butter gibst. - Kühlen und trennen
Füll die abgeseihte Flüssigkeit in ein Gefäß und stell sie mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank. Danach siehst du, dass sich die Butter vom Wasser getrennt hat und oben eine feste Schicht bildet. Heb sie vorsichtig ab und pack sie in einen luftdichten Behälter. - Aufbewahren
Sobald die Butter vom Wasser getrennt ist, bewahrst du sie im Kühlschrank auf, damit sie frisch bleibt. Und fertig – ab damit in deine Lieblingsrezepte!
Noch ein paar Tipps:
- Nicht überhitzen: Zu viel Hitze kann die Cannabinoide zerstören.
- Sicher aufbewahren: Cannabutter gehört außer Reichweite von Kindern und Haustieren.
Selbstgemachte Cannabutter ist ideal für ein ganz besonderes Kocherlebnis mit Cannabis. Denk nur dran, die Dosis im Blick zu behalten, damit du die gewünschte Wirkung bekommst, ohne es zu übertreiben.
Wie konsumiert man Cannabutter?
Weil immer mehr Leuten die negativen Folgen des Rauchens bewusst werden, suchen viele Cannabis-Konsumenten nach gesünderen Alternativen. Eine der meistempfohlenen ist das Essen, also Cannabis-Lebensmittel oder „Edibles“. Damit fällt nicht nur die Belastung für die Atemwege weg, die Wirkung ist auch länger und intensiver.

Warum Cannabis lieber essen?
Cannabis zu rauchen ist zwar beliebt, kann der Lunge aber ernsthaft schaden. Bei der Verbrennung entstehen giftige Stoffe, die die Atemwege reizen und auf Dauer Probleme machen können.
Deshalb sind viele auf Alternativen umgestiegen, etwa auf Vaporizer, die Cannabis bei niedrigeren Temperaturen erhitzen und so verhindern, dass schädliche Stoffe freigesetzt werden.
Heute, wo sich wegen Viren und anderer Krankheiten mehr Menschen Sorgen um ihre Atemwege machen, interessieren sich immer mehr für Optionen ohne Rauch. Cannabis-Edibles sind die ideale Lösung, um Cannabis zu genießen, ohne die Lunge zu belasten.
Die Vorteile von Edibles mit Cannabutter
Cannabis-Lebensmittel, also „Edibles“, sind eine super Option für alle, die eine gesündere Alternative suchen. Wichtig ist aber: Die Wirkung von Edibles ist deutlich stärker und hält viel länger an als beim Rauchen oder Vapen.
Deshalb solltest du sie unbedingt vorsichtig dosieren, vor allem wenn du mit Edibles noch keine Erfahrung hast.
Wenn du Cannabis isst, setzt die Wirkung später ein (nach 30 Minuten bis 2 Stunden), kann dafür aber mehrere Stunden anhalten – ein längeres, tieferes Erlebnis. Außerdem reizen Edibles die Lunge nicht, was sie perfekt für alle macht, die die Risiken des Rauchens vermeiden wollen.
Cannabutter: ein Klassiker der Cannabis-Küche
Eines der klassischsten und vielseitigsten Rezepte der Cannabis-Küche ist die Cannabis-Butter, auch „Cannabutter“ genannt. Die mit THC und anderen Cannabinoiden infusionierte Butter ist leicht gemacht und passt in alle möglichen Rezepte, von Keksen bis zu Soßen.
Cannabutter ist bei allen beliebt, die gern mit Cannabis kochen, weil sich damit die psychoaktive oder medizinische Wirkung von Cannabis in fast jedes Gericht bringen lässt. Und es ist eine leckere Art, Cannabis rauchfrei zu konsumieren und dabei die Atemwege zu schonen.
Wie funktioniert Cannabutter?
Für Cannabutter wird normale Butter mit den Cannabinoiden der Cannabispflanze infusioniert, etwa THC und CBD. Diese Verbindungen lösen sich im Butterfett, deshalb lassen sie sich so leicht in jedes Rezept einbauen.
Ist die Cannabutter fertig, kannst du damit Kekse und Brownies backen oder sie einfach aufs Toastbrot schmieren. Eine einfache, effektive Art, die Wirkung von Cannabis lange zu genießen, ohne deine Lunge zu belasten.
Essen statt rauchen: die gesündere Alternative
Edibles gehören zu den gesündesten Arten, Cannabis zu konsumieren, weil die Risiken von Rauch und Verbrennung wegfallen. Außerdem ist die Wirkung länger und stärker – ideal für alle, die Cannabis verantwortungsvoll genießen wollen.
Cannabutter ist nur eins von vielen Edibles, die du zu Hause machen kannst, um von dieser Heilpflanze zu profitieren, ohne deine Gesundheit aufs Spiel zu setzen.
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