Kifferwitze: die besten Witze über Gras und andere Drogen
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Kifferwitze: die besten Witze über Gras und andere Drogen

Eine Sammlung von Witzen über Gras und andere Drogen zum Ablachen – ohne erhobenen Zeigefinger und ohne für irgendwas anderes zu werben als für Humor.

VON CosechaLibre Redaktion5 MIN LESEZEIT

Hier findest du die besten Kifferwitze und Drogenwitze: Klassiker über den Kiffer in der Hölle, Dealer auf Bewährung, den Flaschengeist und den Nachbarn mit dem Brennholz, dazu ein paar kurze Dialoge und Wortspiele. Witze tauchen früher oder später in jedem Gespräch auf, ob unter Freunden, in der Familie oder mit dem Partner. Und sie sind eng verwandt mit Rätseln, um-die-Ecke-Denken und dem Aha-Moment: Ohne Überraschung kein Witz – und genau diese Überraschung steckt auch in jedem Rätsel, in jedem Querdenken und im berühmten „Heureka-Effekt“.

Die größten Nerds der Weltgeschichte haben sich über dieses Thema den Kopf zerbrochen: Der Philosoph Arthur Schopenhauer meinte, Humor entstehe, wenn man etwas an die falsche Stelle setzt. Für Sigmund Freud ist der Witz die Fähigkeit des Unbewussten, sich von einem unbekannten Reiz überraschen zu lassen. Und für Aristoteles war das Lachen eine Unterkategorie des Hässlichen – wobei seine Originalschriften über den Humor angeblich von der Kirche verbrannt wurden.

Wie du siehst, gibt’s heute ein paar Witze über Gras, verpeilte Memes und den einen oder anderen schlüpfrigen Gag.

Drogenwitze

Die Gefahren der Hölle

Drei Männer sterben bei einem Autounfall und landen in der Hölle. Dort angekommen, stellt der Teufel jedem von ihnen eine Frage.

Den Ersten fragt er: „Was war deine schlimmste Sünde auf Erden?“ Der Mann antwortet: „Ich hab Alkohol geliebt und war ständig besoffen.“ Also zeigt ihm der Teufel einen Raum voller Alkohol in allen Sorten und Farben, schiebt ihn rein, sagt: „Bis in 100 Jahren“ und macht die Tür zu.

Dem Zweiten stellt er dieselbe Frage, und der sagt: „Alter, ich bin so gern mit Frauen ins Bett gegangen und hab meine Frau ständig betrogen.“ Der Teufel zeigt ihm einen Raum voller Hunderttausender wunderschöner nackter Frauen. Der Mann geht rein, der Teufel sagt: „Bis in 100 Jahren“ und macht die Tür zu.

Der Dritte antwortet auf dieselbe Frage: „Alter, ich hab Gras GELIEBT! Ich war die ganze Zeit drauf und konnte ohne nicht leben!“ Der Teufel zeigt ihm einen Raum, der bis unter die Decke mit den feinsten Cannabisblüten vollgestopft ist. Der Mann geht rein, und der Teufel macht die Tür zu: „Bis in 100 Jahren.“

100 Jahre später kommt der Teufel zurück, um die drei rauszulassen. Er öffnet die erste Tür: Der Mann liegt zusammengesackt auf dem Boden, umgeben von leeren Flaschen und von oben bis unten vollgekotzt. Ein einziges Elend.

Der Teufel öffnet die zweite Tür, und der Mann rennt schreiend raus: „ICH BIN SCHWUL! ICH BIN SCHWUL!“ Zum Schluss öffnet der Teufel die dritte Tür. Mitten zwischen den Blüten sitzt der dritte Mann, genau so, wie er ihn zurückgelassen hat. Er schaut den Teufel an und sagt, während ihm eine Träne über die Wange läuft: „Ey, Alter … haste mal Feuer?“

Der Vater, der keiner war

– Nimmst du Drogen?
– Nein, Papa, ich schwör’s!
– Haha, chill, ich bin der Hund.
– Hahaha, hab ich mich erschrocken.

Die Verwechslung

– Mein Cousin sitzt im Knast.
– Echt? Weswegen?
– Wegen Anpflanzung.
– Du meinst Anstiftung?
– Nee, Anpflanzung. Gras.

Lass bloß die Seife nicht fallen!

Zwei Dealer kommen auf Bewährung raus – unter einer Bedingung: Sie sollen innerhalb einer Woche so viele Leute wie möglich vom Kiffen abbringen, und zwar nur mit einem Stift und einem Blatt Papier. Nach einer Woche stehen sie wieder vor dem Richter, der wissen will, wie es gelaufen ist.

Der Erste steht auf und sagt, er habe 100 Leute gerettet, indem er einen großen und einen kleinen Kreis aufs Papier gemalt hat. „Und wie soll das jemanden vom Kiffen abbringen?“, fragt der Richter. „Ich hab ihnen gesagt: Der große Kreis ist euer Gehirn ohne Drogen, der kleine ist euer Gehirn, wenn ihr breit seid.“ „Na gut“, sagt der Richter, „Strafe erlassen.“

Dann dreht er sich zum Zweiten um und fragt nach seinem Ergebnis. „Ich hab ungefähr dasselbe gemacht, aber 200 Leute von den Drogen weggebracht – erst hab ich den kleinen Kreis gemalt, dann den großen.“ „Und wieso hast du doppelt so viele gerettet?“ „Ich hab ihnen gesagt, der kleine Kreis ist ihr Arschloch, BEVOR sie in den Knast kommen!“

Der Fressflash der Welt

Wenn alle Menschen auf der Welt gleichzeitig einen Joint rauchen würden, hätten wir mindestens zwei Stunden Weltfrieden. Gefolgt von einer globalen Lebensmittelknappheit.

Die Farbe Grün

Was ist der Unterschied zwischen einem Kiffer und einem Besoffenen an einer roten Ampel? Der Besoffene brettert drüber, der Kiffer wartet, bis sie grün wird.

Gramm vs. Grammy

Bei Olympia darfst du keine Drogen nehmen, aber für einen Grammy darfst du Autotune benutzen. Na ja, Doppelmoral halt.

Wie wird man ein großer Musiker?

Nachdem ich die Biopics über Miles Davis, Chet Baker und Ray Charles gesehen habe, ist mir eins sonnenklar: Der beste Weg zum großen Musiker ist, sich ordentlich die Birne wegzuballern.

Die drei Wünsche

Ein Kiffer findet im Müll eine komisch geformte Öllampe, reibt sie sauber, und raus kommt ein Flaschengeist: „Weil du mich befreit hast, hast du drei Wünsche frei!“ Der Kiffer sagt: „Okay, mein erster Wunsch: ein Joint, der nie ausgeht, mit dem besten Sour Diesel!“ Puff! In seiner Hand liegt eine 15 cm lange Tüte. Er zieht ein paarmal dran, ist total begeistert vom Geschmack und vom Turn, setzt sich hin und chillt.

Sagt der Geist: „Hey, du hast noch zwei Wünsche, schon vergessen?“ „Ach ja … mal überlegen … Noch zwei von denen!“

Die falsche Frage

– Der Polizist zum Kiffer: „Na, alles klar? Breit?“
– Der Kiffer lacht: „Nee, Herr Wachtmeister, das heißt: ‚Na, alles klar? Bereit?‘“

Bürgerpflicht

„Hallo, ist da das FBI?“ „Ja, was kann ich für Sie tun?“ „Ich will meinen Nachbarn Billy Bob Smith melden! Der hat Marihuana im Brennholz versteckt.“ „Vielen Dank für Ihren Anruf, Sir.“

Am nächsten Tag durchsuchen die FBI-Agenten das Haus von Billy Bob. Und den Schuppen, in dem er sein Brennholz lagert. Mit Äxten hacken sie das ganze Holz klein, finden aber kein bisschen Marihuana. Sie beschimpfen Billy Bob und ziehen ab.

Dann klingelt Billy Bobs Telefon. „Hey, Billy Bob, war das FBI da?“ „Jap!“ „Haben sie dein Holz gehackt?“ „Jap.“ „Alles Gute zum Geburtstag, Alter!“