Musik zum Kiffen: 14 Alben und Songs von Hendrix bis Tom Misch
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Musik zum Kiffen: 14 Alben und Songs von Hendrix bis Tom Misch

Psychedelischer Rock, Westcoast-Hip-Hop und moderner Jazz-Funk: die Soundtrack-Liste für deine nächste Session, plus was Cannabis mit dem Hören macht.

VON CosechaLibre Redaktion5 MIN LESEZEIT

Gute Musik zum Kiffen ist alles, was dich tragen lässt: psychedelischer Rock wie Jimi Hendrix’ „Axis: Bold as Love“ oder „The End“ von den Doors, entspannte Klassiker wie Van Morrisons „Astral Weeks“ und Hip-Hop wie Dr. Dres „2001“ oder Cypress Hill. Unter Cannabis nehmen viele Musik intensiver wahr – deshalb lohnt sich eine gute Playlist. Musik ist ohnehin eine Reise für die Sinne und war schon immer die perfekte Begleitung, wenn Gras das Bewusstsein ein bisschen verschiebt.

Für diese kosmischen Trips braucht es also die richtigen Tracks in der Playlist. Mit dem passenden Sound tauchst du in ein surreales, unvergessliches Erlebnis ein.

Hier kommen Alben und Songs, die dich durch die Welten des veränderten Bewusstseins begleiten.

Musik zum Kiffen und Entspannen

AXIS: BOLD AS LOVE - JIMI HENDRIX (1967)

„Axis: Bold as Love“ ist eine musikalische Odyssee, die The Jimi Hendrix Experience 1967 veröffentlicht hat.
Mit 13 Tracks ist das Album ein Fest musikalischer Trips, perfekt, wenn du high bist – und ein starker Kandidat für deine Spotify-Playlist.

GORILLAZ - GORILLAZ (2001)

Das Debütalbum der Gorillaz entführt dich mit 15 Songs in ein ganz eigenes musikalisches Universum. Erschaffen von Damon Albarn und Jamie Hewlett, zieht dich die virtuelle Band in eine Kunstwelt voller vibrierender Sounds – ideale Musik zum Kiffen.

"In the Summer Time" - MUNGO JERRY (1970)

Ein zeitloser Klassiker, der die lässige Stimmung des Sommers einfängt. Der perfekte Song für deine Ganja-Playlist: simple, aber originelle Rhythmen, die dich in gute Laune hüllen.

"Rainy Day Women No. 12 & 35" - BOB DYLAN

Der Song gilt als Ode an Cannabis und hat sich wegen seiner Drogenanspielungen mit der Zensur angelegt. Auf der Aufnahme hört man spontane Chöre und Dylans Gelächter – er hat aus seiner Sympathie für Gras nie einen Hehl gemacht.

"Astral Weeks" - VAN MORRISON (1968)

Dieses vielseitige Album verschmilzt Jazz, Blues, Folk und Klassik zu einem einzigartigen Hörerlebnis. „Astral Weeks“ gilt als eines der besten Alben aller Zeiten und ist damit erste Wahl für eine Session.

"You Don't Know How It Feels" - TOM PETTY (1994)

Im Text geht es ganz direkt ums Drehen eines weiteren Joints, und die Stimmung ist tiefenentspannt.
Ein 90er-Klassiker, perfekt für den Sonnenuntergang mit einer Prise Nostalgie.

"The End" - THE DOORS

Dieser rätselhafte Song, ursprünglich über eine Trennung, wurde zur Hymne schamanischer Trips. Eine über zehn Minuten lange Reise, die dich in die Tiefen des Universums mitnimmt.

BAYOU COUNTRY - CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL (1969)

Tauch ein in „Bayou Country“, den Klassiker von Creedence Clearwater Revival aus dem Jahr 1969.
Nur 7 Songs, aber pures Rock- und Blues-Gold, das Musikgeschichte geschrieben hat. Ideal für Rock- und Bluesfans – der ländliche Vibe trägt dich zu neuen Horizonten.

2001 - DR. DRE (1999)

Hip-Hop in Bestform: „2001“ von Dr. Dre, ein ikonisches Album von 1999. Fette Beats und Features von Größen wie Snoop Dogg und Eminem machen es zum Pflichtprogramm. Schon das Cover mit dem Cannabisblatt gibt den entspannten, verrauchten Ton vor, der sich durch jeden Track zieht – eins der besten Alben, um es breit zu hören.

"Hits from the Bong" von Cypress Hill:

Eine Prise kalifornischer Hip-Hop für einen herrlich frechen, ausgelassenen Trip.

"Because I Got High" - AFROMAN (2001)

Dieser moderne Klassiker, 2001 im Internet groß geworden, nimmt dich mit auf eine witzige und zugleich nachdenkliche Reise.

Afroman erzählt ganz locker von den Erlebnissen seines Alter Egos und zeigt dabei, was passiert, wenn man es mit dem Gras übertreibt.

Trotz Gute-Laune-Sound ist der Song eine ziemlich ehrliche Bestandsaufnahme, wie Cannabis das Leben beeinflussen kann, wenn man zu viel davon konsumiert.

"Young, Wild & Free" - SNOOP DOGG & WIZ KHALIFA ft. BRUNO MARS

Diese explosive Kollabo von Snoop Dogg, Wiz Khalifa und Bruno Mars ist eine echte Cannabis-Bombe.

Der Song bringt zwei Cannabis-Legenden zusammen und legt Bruno Mars’ süße Hook obendrauf – eine unwiderstehliche Melodie für alle, die Gras lieben.

„Young, Wild & Free“ feiert Freiheit, Jugend und natürlich die Verbindung zum Weed.

"PICNIC" - CRÁNEO (2018)

Ab nach Spanien: Cráneo ist ein Lo-Fi-Musiker aus Madrid, dessen Songs wie gemacht sind für ein entspanntes High.

Seine spanischen Texte drehen sich um den Alltag, ums Skaten und natürlich um den entspannten Genuss von Gras.

Entdeck die Authentizität und die gute Laune von Cráneo, dem perfekten musikalischen Kumpel für besondere Momente mit Freunden.
Hör dir auch seine Playlist „Get High“ an.

WHAT KINDA MUSIC - TOM MISCH AND YUSSEF DAYES (2020)

Zum Schluss etwas Modernes: „What Kinda Music“, die Zusammenarbeit von Tom Misch und Yussef Dayes aus dem Jahr 2020. Der talentierte englische Gitarrist und Songwriter Tom Misch tut sich mit dem exzentrischen Jazz-Drummer Yussef Dayes zusammen und heraus kommt ein wunderbarer Sound.

Mit Einflüssen aus Indie, Funk, Neo-Soul und Hip-Hop ist das Album
perfekte Musik zum Kiffen, Runterkommen und gemeinsam Hören mit Freunden.

Was haben Musik und Cannabis miteinander zu tun?

Studien deuten darauf hin, dass Musik den Cortisolspiegel senken und so Körper und Kopf beruhigen kann. Cannabis, das viele zum Lösen von Anspannung nutzen, passt da wie die Faust aufs Auge.

Einige Studien legen nahe, dass bestimmte Musik in Kombination mit Cannabis ein euphorisches und entspannendes Erlebnis bieten kann.

Cannabis und das Hören:

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Cannabis die Hirnfunktionen beeinflusst, die akustische Reize verarbeiten.

Gras könnte einen „weiteren Blick auf den ‚Raum zwischen den Noten‘“ eröffnen und dich Musik auf einer tieferen Ebene hören lassen.

Cannabis und Kreativität:

Einige Studien bringen Cannabiskonsum mit divergentem Denken (also freiem, fantasievollem Denken) in Verbindung, die Beweislage ist allerdings gemischt.

Cannabis kann den kreativen Schub liefern, um komplett in die Musik einzutauchen.

Probier es selbst aus und entdeck, wie Cannabis und Musik ineinandergreifen und dir ganz neue Hör- und Kreativerlebnisse verschaffen.