Die 10 Kiffer-Gebote: Regeln für jede Joint-Runde
ANBAU

Die 10 Kiffer-Gebote: Regeln für jede Joint-Runde

Feuerzeug zurückgeben, nach links weiterreichen, Pflanzen lieben: die ungeschriebenen Gesetze der Runde, dazu ein Heiliger mit passendem Namen und Shivas Bhang.

VON CosechaLibre Redaktion3 MIN LESEZEIT

Getrocknete Cannabisblüten im Glas

Die 10 Kiffer-Gebote sind die ungeschriebenen Regeln jeder Runde: Teilen, Fairness und Respekt, damit alle eine gute Zeit haben. Hier sind sie: 1. Du sollst Feuerzeuge immer zurückgeben. 2. Wer zuletzt an der Bong zieht, stopft sie neu. 3. Wer den Joint dreht, zündet ihn an. 4. Einen angebotenen Zug sollst du nicht ausschlagen, es sei denn, du hast genug. 5. Du sollst dein Gras mit der Runde teilen. 6. Du sollst den Joint nach links weitergeben. 7. Wird bei dir geraucht, bestimmst du die Musik. 8. Du sollst immer ein Blättchen teilen. 9. Bevor du ausmachst, fragst du, ob noch jemand will. 10. Du sollst deine Pflanzen lieben wie dich selbst.

Wie klappt das Zusammenleben mit einem Kiffer?

Der Schlüssel für ein gutes Zusammenleben mit jemandem, der kifft, heißt Kommunikation, gegenseitiger Respekt und Lösungen, mit denen alle im Haushalt leben können.

Wer ist Sankt Knut, auf Spanisch San Canuto?

Sankt Knut, auf Spanisch San Canuto (und „Canuto“ ist in Spanien Slang für einen Joint, daher der Running Gag), auch bekannt als Knut IV., ist ein Heiliger der christlichen Tradition. Er war ein dänischer König, der im 11. Jahrhundert über Dänemark herrschte. Knut wurde um 1040 geboren und bestieg 1080 den Thron. Knut IV. galt als fromm und gerecht. Man sah in ihm einen weisen und tugendhaften Herrscher. Während seiner Regierungszeit setzte er sich für Frieden, Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein und förderte das Christentum in seinem Reich. Trotz seines Bemühens um eine gerechte Herrschaft wurde Knut am 10. Juli 1086 in der Sankt-Albans-Kirche in Odense, Dänemark, ermordet. Nach seinem Tod wurde er wegen seines frommen Lebens und seines Martyriums als Heiliger verehrt. Sankt Knut gilt als Schutzpatron Dänemarks und wird als Beschützer der Könige, Bauern, Fischer und Seeleute angerufen. Sein Festtag wird traditionell am 19. Januar gefeiert.

Was hat Cannabis mit dem Hinduismus zu tun?

Die Beziehung zwischen Cannabis und Hinduismus ist komplex und hat viele Facetten. In manchen hinduistischen Strömungen und Traditionen, vor allem bei den Sadhus (wandernden Heiligen), spielt Cannabis historisch und kulturell eine wichtige Rolle. Sadhus sind religiöse Asketen, die allen weltlichen Bindungen entsagt haben und sich ganz der spirituellen Suche widmen. Manche Sadhus nutzen Cannabis als Teil ihrer religiösen Praxis und Meditation. Sie glauben, dass es hilft, höhere Bewusstseinszustände zu erreichen und sich mit dem Göttlichen zu verbinden. Im Hinduismus wird Cannabis oft mit Shiva in Verbindung gebracht, einem der wichtigsten Götter des hinduistischen Pantheons. Shiva gilt als Gott der Zerstörung und Erneuerung, und man sagt ihm nach, das Wissen um Yoga und Meditation durch die Cannabispflanze offenbart zu haben. Der Überlieferung nach trinkt Shiva Bhang, ein Getränk aus Cannabisblättern und -blüten. Wichtig ist aber: Längst nicht alle Hindus befürworten oder praktizieren den Konsum von Cannabis. Die religiösen Ansichten und Praktiken im Hinduismus sind vielfältig, und viele Menschen folgen Traditionen und Lehren, in denen psychoaktive Substanzen keinen Platz haben.